Symbolbild: Dieses Bild zeigt ein Lufthansa-Flugzeug am Flughafen Frankfurt. Es ist kein Foto von Maximilian Kiewel – ein frei lizenziertes Porträt von ihm ist öffentlich nicht verfügbar. Bild: BriYYZ, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons.

Maximilian Kiewel ist ein Name, der in Deutschland gleich in zwei Welten bekannt ist: in der Welt des Journalismus und in der Welt der Luftfahrt- und Verteidigungspolitik. Viele kennen ihn zunächst als Sohn der ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel. Doch wer nur auf diese familiäre Verbindung schaut, übersieht den eigentlichen Kern seiner Geschichte. Denn Maximilian Kiewel hat sich über viele Jahre einen eigenen beruflichen Weg erarbeitet – zuerst als Reporter in Krisen- und Kriegsgebieten, dann als Chefreporter bei der Bild am Sonntag, später als Fernsehmoderator und schließlich als Manager in der Konzernrepräsentanz der Lufthansa Group.

Dieser Artikel fasst zusammen, was über Maximilian Kiewel öffentlich belegt ist: seine Herkunft, seine Ausbildung, seine Zeit bei BILD, sein Wechsel zur Lufthansa und die Fragen, die Leserinnen und Leser zu ihm am häufigsten stellen. Was nicht öffentlich bekannt ist – etwa sein Gehalt, sein Vermögen oder Details aus seinem privaten Familienleben –, wird hier bewusst nicht spekuliert, sondern offen als nicht bekannt benannt.

Steckbrief: Maximilian Kiewel im Überblick

Name Maximilian Kiewel
Geboren 9. Juli 1986
Alter 40 Jahre (Stand: Oktober 2026)
Mutter Andrea Kiewel, Moderatorin des ZDF-Fernsehgartens
Ausbildung Medien- und Kommunikationswirtschaft an der DHBW Ravensburg; Volontariat an der Axel-Springer-Akademie
Beruf (früher) Kriegs- und Krisenreporter, Chefreporter der Bild am Sonntag, Moderator bei BILD TV
Beruf (heute) Direktor für Verteidigungspolitik und militärische Beziehungen bei der Lufthansa Group
Arbeitgeber seit 2022 Deutsche Lufthansa AG / Lufthansa Group
Bekannt als Journalist, ehemaliger BILD-Chefreporter, Sohn von Andrea Kiewel
Vermögen / Gehalt Nicht öffentlich bekannt – keine seriösen Angaben verfügbar
Partner / Kinder Nicht öffentlich bekannt – keine Angaben in seriösen Quellen

Wer ist Maximilian Kiewel?

Maximilian Kiewel wurde am 9. Juli 1986 geboren und ist der älteste Sohn von Andrea Kiewel. Seine Mutter heiratete im Alter von 19 Jahren zum ersten Mal und wurde in dieser Ehe Mutter von Maximilian. Andrea Kiewel ist seit vielen Jahren das Gesicht des ZDF-Fernsehgartens und damit eine der bekanntesten Moderatorinnen des deutschen Fernsehens. Ihr Sohn wuchs also in einem Umfeld auf, in dem Medien und Öffentlichkeit keine Fremdwörter waren.

Trotzdem ist Maximilian Kiewel kein klassischer „Sohn einer Berühmtheit“, der von der Bekanntheit seiner Mutter lebt. Seine Laufbahn zeigt vielmehr das Gegenteil: Er suchte sich bewusst ein Feld, das weit weg von Unterhaltungsshows und Fernsehgarten-Bühne liegt. Statt im Studio zu stehen, reiste er in Krisengebiete. Statt über Prominente zu berichten, berichtete er über Kriege, Konflikte und sicherheitspolitische Fragen. Diese Entscheidung prägte seinen gesamten beruflichen Weg und erklärt auch, warum sein späterer Wechsel in die Verteidigungspolitik eines großen Luftfahrtkonzerns so gut zu ihm passt.

Wer sich für bekannte Gesichter aus der deutschen Medienwelt interessiert, stößt immer wieder auf ähnliche Berufswege: Viele Journalistinnen und Journalisten wechseln im Laufe ihrer Karriere zwischen Redaktion, Moderation und Unternehmenskommunikation. Auch Dunja Hayali steht als Journalistin und Moderatorin seit Jahren in der Öffentlichkeit und zeigt, wie eng Journalismus und Fernsehpräsenz in Deutschland miteinander verbunden sind.

Ausbildung: Studium an der DHBW Ravensburg

Der Grundstein für Kiewels Karriere wurde in Ravensburg gelegt. Er studierte Medien- und Kommunikationswirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Ravensburg. Das duale Studium verbindet Theoriephasen an der Hochschule mit Praxisphasen in einem Unternehmen – ein Modell, das Kiewel später selbst als großen Vorteil beschrieb. In einem Gastvortrag an seiner alten Hochschule, zu dem er Jahre nach seinem Abschluss zurückkehrte, sprach er offen darüber, dass ihm der Praxisanteil des Studiums in seiner journalistischen Arbeit immer wieder geholfen habe.

Nach dem Studium absolvierte er ein Volontariat an der Axel-Springer-Akademie, der Journalistenschule des Axel-Springer-Verlags. Dort werden Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten für die Arbeit in den Redaktionen des Verlags ausgebildet, zu dem auch BILD gehört. Dieser Schritt war entscheidend: Er führte Kiewel direkt in die Redaktion, in der er später seine größten beruflichen Erfolge feiern sollte.

Dass er Jahre später als Gastdozent an die DHBW Ravensburg zurückkehrte, zeigt ein weiteres Merkmal seiner Laufbahn. In seinem Gastvortrag mit dem Titel „Journalismus in Krisen- und Kriegsgebieten“ gab er Studierenden sehr persönliche Einblicke in seine Arbeit: in die Motivation, die ihn täglich antrieb, in den Sinn, den er in der Berichterstattung aus Krisengebieten sah, aber auch in die Ängste, die mit dieser Arbeit verbunden sind, und in die Frage, wie man mit diesen Ängsten umgeht. Gerade diese Offenheit machte den Vortrag für die Studierenden besonders wertvoll, weil er nicht nur den Beruf, sondern auch seine menschlichen Kosten beschrieb.

Karriere bei BILD: Kriegs- und Krisenreporter

Bei BILD arbeitete sich Maximilian Kiewel vom Reporter zum Chefreporter hoch. Er war zunächst als Reporter und Redakteur tätig, später als Chefreporter der Bild am Sonntag. Sein Schwerpunkt lag dabei auf militärischen und sicherheitspolitischen Themen – einem Ressort, das Fachwissen, gute Kontakte und die Bereitschaft verlangt, dorthin zu reisen, wo andere nicht hinreisen.

Als Kriegs- und Krisenreporter berichtete er aus Krisengebieten wie Syrien, Irak, Afghanistan, Mali und Nigeria. Das bedeutet konkret: Er war in Ländern unterwegs, in denen bewaffnete Konflikte, Terrorismus oder humanitäre Krisen den Alltag bestimmten. Solche Einsätze sind körperlich und psychisch belastend, sie erfordern sorgfältige Vorbereitung, ein eingespieltes Team vor Ort und die Fähigkeit, unter Druck verlässliche Informationen zu sammeln und einzuordnen.

Was Kiewels Arbeit in dieser Zeit auszeichnete, war die Verbindung von Reportage und Analyse. Er schrieb nicht nur über das, was er vor Ort sah, sondern ordnete es auch sicherheitspolitisch ein: Welche Akteure sind beteiligt? Welche militärischen Entwicklungen sind zu beobachten? Welche Folgen hat ein Konflikt für die Region und für Deutschland? Diese Mischung aus Feldarbeit und Hintergrundwissen machte ihn zu einer anerkannten Stimme im deutschen Journalismus, wenn es um Militär- und Sicherheitsthemen ging.

Gleichzeitig war diese Zeit auch die Phase, in der er am stärksten in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. Kriegsreporter sind in Deutschland vergleichsweise selten, und ihre Berichte erreichen ein großes Publikum. Kiewel gehörte zu den Journalisten, deren Namen Leserinnen und Leser mit der Berichterstattung aus Krisengebieten verbanden – lange bevor er durch seine spätere Tätigkeit bei der Lufthansa erneut in Erscheinung trat.

Moderator bei BILD TV: „Achtung Fahndung!“

Einen weiteren Karriereschritt machte Maximilian Kiewel im Fernsehen. Im Jahr 2021 moderierte er die Sendung „Achtung Fahndung!“ auf BILD TV. Das Format beschäftigte sich mit Kriminalfällen, Fahndungen und der Arbeit von Polizei und Ermittlungsbehörden. Es war damit thematisch ein anderer Bereich als die Kriegsberichterstattung, passte aber zu Kiewels Profil als Reporter, der komplexe Sachverhalte verständlich erklären kann.

Die Moderation einer eigenen Sendung ist für einen Print- und Krisenreporter kein selbstverständlicher Schritt. Sie verlangt Präsenz vor der Kamera, ein sicheres Auftreten im Studio und die Fähigkeit, Gespräche mit Gästen und Experten zu führen. Dass Kiewel diese Aufgabe übernahm, zeigt, wie breit sein journalistisches Profil zu diesem Zeitpunkt bereits war: Er konnte schreiben, recherchieren, aus Krisengebieten berichten – und ein Fernsehformat moderieren.

Im ZDF-Umfeld, in dem seine Mutter seit Jahren moderiert, sind solche Wechsel zwischen Formaten ebenfalls üblich. Moderatorinnen wie Mirjam Meinhardt stehen für die jüngere Generation von Fernsehjournalistinnen, die zwischen Nachrichten, Magazinen und Live-Sendungen wechseln. Kiewels Weg verlief parallel dazu, nur eben im Axel-Springer-Kosmos statt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Wechsel zur Lufthansa: Verteidigungspolitik und militärische Beziehungen

Im Juli 2022 vollzog Maximilian Kiewel einen bedeutenden beruflichen Wechsel: Er verließ den Journalismus und wechselte zur Lufthansa Group. Dort übernahm er die Rolle des Direktors für Verteidigungspolitik und militärische Beziehungen. Die deutsche Wikipedia fasst diesen Schritt so zusammen, dass er bis 2022 als Kriegs- und Krisenreporter tätig war und heute die verteidigungspolitische Interessenvertretung der Deutschen Lufthansa AG leitet.

Was bedeutet diese Aufgabe konkret? Die Lufthansa Group ist nicht nur eine Fluggesellschaft, sondern ein großer Konzern mit vielen Geschäftsfeldern – vom Passagierverkehr über Fracht und Technik bis hin zur Ausbildung von Pilotinnen und Piloten. In all diesen Bereichen spielt Verteidigungspolitik eine Rolle: Die Bundeswehr ist ein wichtiger Partner, etwa bei der Ausbildung, bei der Wartung von Flugzeugen oder bei der Frage, wie zivile und militärische Luftfahrt im Krisenfall zusammenarbeiten. Auch die NATO ist ein wichtiger Bezugspunkt, weshalb Kiewels Zuständigkeit in neueren Berichten auch als Verteidigungspolitik und Beziehungen zur NATO beschrieben wird.

Für Kiewel ist dieser Wechsel deshalb so passend, weil er seine beiden bisherigen Stärken verbindet: sein Wissen über Militär- und Sicherheitspolitik aus der Zeit als Reporter und seine Fähigkeit, komplexe politische Zusammenhänge zu erklären und zu verhandeln. Wo er früher über Verteidigungspolitik berichtete, vertritt er sie heute für einen Konzern – ein Perspektivwechsel, der in der politischen Kommunikation in Berlin nicht ungewöhnlich ist.

Sein Arbeitsort liegt in der Metropolregion Berlin/Brandenburg, also dort, wo auch die politischen Entscheidungen fallen, mit denen er beruflich zu tun hat. Dass er in der Konzernrepräsentanz in Berlin arbeitet, ist daher kein Zufall, sondern Teil der Aufgabe: Interessenvertretung lebt von der Nähe zu Parlament, Ministerien und Verbänden.

Ein Beispiel für diese Arbeit wurde im Jahr 2025 in Portugal öffentlich: Berichte über eine Lufthansa-Delegation, die von Kiewel geführt wurde und über eine mögliche Pilotenschule in Portugal sprach, beschrieben ihn als verantwortlichen Lufthansa-Manager für Verteidigungspolitik und NATO-Beziehungen. Das zeigt, dass seine Tätigkeit längst über Deutschland hinausreicht und auch internationale Projekte umfasst.

Maximilian Kiewel und Andrea Kiewel: Mutter und Sohn

Die Frage, ob Maximilian Kiewel der Sohn von Andrea Kiewel ist, lässt sich eindeutig mit Ja beantworten. Er ist ihr ältester Sohn aus ihrer ersten Ehe. Andrea Kiewel hat außerdem einen zweiten Sohn, Johnny Moritz Naumann, aus ihrer dritten Ehe mit dem Regisseur Theo Naumann.

Trotz dieser prominenten familiären Verbindung halten sich beide mit Details über ihr Verhältnis weitgehend zurück. Andrea Kiewel spricht in ihrer Sendung gelegentlich humorvoll über ihren älteren Sohn, schützt die Privatsphäre ihrer Familie aber insgesamt konsequent. Maximilian Kiewel wiederum tritt nicht als „Sohn von“ auf, sondern als Fachmann für sein eigenes Thema. In Interviews und Berichten über seine Arbeit steht seine berufliche Expertise im Vordergrund, nicht seine Herkunft.

Diese Trennung ist wichtig, um Kiewels Karriere fair zu beurteilen. Seine Mutter ist eine Unterhaltungsmoderatorin, er ist ein Sicherheitsexperte und Interessenvertreter. Die beiden Berufe haben außer der Öffentlichkeit wenig gemeinsam. Wer Kiewel nur über seine Mutter definiert, verfehlt deshalb den eigentlichen Punkt seiner Biografie: Er hat sich seinen Ruf in einem Feld erarbeitet, in dem der Name seiner Mutter keine Rolle spielt.

Was ist über sein Privatleben bekannt – und was nicht?

Über das Privatleben von Maximilian Kiewel ist öffentlich sehr wenig bekannt – und das ist kein Zufall, sondern offenbar eine bewusste Entscheidung. Es gibt keine seriösen, belegten Angaben darüber, ob er eine Partnerin hat oder ob er Kinder hat. Ebenso gibt es keine verlässlichen öffentlichen Angaben zu seinem Gehalt oder seinem Vermögen.

Das unterscheidet ihn deutlich von vielen anderen Personen, über die in der Promi-Berichterstattung geschrieben wird. Bei Kiewel gibt es keine Klatschmeldungen, keine öffentlichen Auftritte als Paar und keine Social-Media-Inszenierung seines Privatlebens. Wer im Internet nach einer Freundin, einer Ehefrau oder Kindern von Maximilian Kiewel sucht, findet deshalb vor allem unbelegte Behauptungen oder schlicht keine Informationen. Seriös ist nur eine Aussage: Sein Privatleben hält er aus der Öffentlichkeit heraus, und alles andere wäre Spekulation.

Auch sein Wohnort wird in der Berichterstattung nur allgemein mit Berlin in Verbindung gebracht, wo er beruflich tätig ist. Genauere private Adressen oder Details gehören nicht in die Öffentlichkeit und werden hier bewusst nicht genannt.

Warum interessiert sich das Publikum für Maximilian Kiewel?

Das Interesse an Maximilian Kiewel hat mehrere Gründe. Erstens ist er der Sohn einer der bekanntesten Moderatorinnen Deutschlands – das allein weckt Neugier. Zweitens hat er eine ungewöhnliche Karriere: Vom Kriegsreporter zum Konzernmanager ist ein Weg, den nur wenige Menschen gehen. Drittens steht er für ein Thema, das seit der sogenannten Zeitenwende in Deutschland immer wichtiger geworden ist: Verteidigungspolitik. In einer Zeit, in der über die Bundeswehr, die NATO und die Sicherheit Europas intensiv diskutiert wird, sind Menschen, die an der Schnittstelle von Politik, Militär und Wirtschaft arbeiten, für viele Leserinnen und Leser interessant.

Hinzu kommt, dass Kiewel für eine Generation von Journalisten steht, die den Beruf von Grund auf gelernt hat – vom dualen Studium über das Volontariat bis hin zur Arbeit in Krisengebieten – und die dieses Wissen später in anderen Bereichen einsetzt. Seine Biografie zeigt damit auch einen größeren Wandel in der Medien- und Politikwelt: Fachwissen aus dem Journalismus wird in Unternehmen und Verbänden immer gefragter, weil dort Menschen gebraucht werden, die politische Zusammenhänge verstehen und erklären können.

Fazit: Ein eigener Weg abseits der Fernsehwelt

Maximilian Kiewel, geboren am 9. Juli 1986 als Sohn von Andrea Kiewel, hat sich bewusst einen eigenen Weg gesucht. Nach seinem Studium der Medien- und Kommunikationswirtschaft an der DHBW Ravensburg und seinem Volontariat an der Axel-Springer-Akademie wurde er Kriegs- und Krisenreporter, stieg zum Chefreporter der Bild am Sonntag auf und moderierte 2021 die Sendung „Achtung Fahndung!“ bei BILD TV. Seit Juli 2022 arbeitet er bei der Lufthansa Group, wo er die verteidigungspolitische Interessenvertretung leitet und für Verteidigungspolitik und militärische Beziehungen zuständig ist.

Seine Geschichte ist damit weniger eine Promi-Geschichte als eine Karrieregeschichte: Sie zeigt, wie aus einem jungen Journalisten aus Ravensburg ein Experte wurde, der heute an der Schnittstelle von Luftfahrt, Verteidigung und Politik arbeitet. Sein Privatleben hält er konsequent aus der Öffentlichkeit heraus – und genau das gehört zu seinem Profil dazu.

Weiterführende Quelle: Die DHBW Ravensburg beschreibt Kiewels Studium und seinen Gastvortrag über Journalismus in Krisen- und Kriegsgebieten ausführlich: DHBW Ravensburg über Maximilian Kiewel. Weitere biografische Angaben zu seiner Familie finden sich im Artikel über seine Mutter: Andrea Kiewel bei Wikipedia.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer ist Maximilian Kiewel?

Maximilian Kiewel ist ein deutscher Journalist und Manager. Er arbeitete lange als Kriegs- und Krisenreporter sowie als Chefreporter der Bild am Sonntag, moderierte 2021 die Sendung „Achtung Fahndung!“ bei BILD TV und ist seit Juli 2022 bei der Lufthansa Group für Verteidigungspolitik und militärische Beziehungen zuständig.

Ist Maximilian Kiewel der Sohn von Andrea Kiewel?

Ja. Maximilian Kiewel ist der älteste Sohn von Andrea Kiewel, der Moderatorin des ZDF-Fernsehgartens. Er stammt aus ihrer ersten Ehe, die sie im Alter von 19 Jahren schloss.

Wann wurde Maximilian Kiewel geboren?

Maximilian Kiewel wurde am 9. Juli 1986 geboren. Im Oktober 2026 ist er 40 Jahre alt.

Was macht Maximilian Kiewel heute bei der Lufthansa?

Seit Juli 2022 leitet er bei der Lufthansa Group die verteidigungspolitische Interessenvertretung. Er ist Direktor für Verteidigungspolitik und militärische Beziehungen und damit auch für die Beziehungen zur NATO zuständig.

War Maximilian Kiewel Kriegsreporter?

Ja. Bis 2022 war er als Kriegs- und Krisenreporter tätig und berichtete unter anderem aus Syrien, Irak, Afghanistan, Mali und Nigeria. Später war er Chefreporter der Bild am Sonntag.

Was hat Maximilian Kiewel studiert?

Er studierte Medien- und Kommunikationswirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Ravensburg und absolvierte anschließend ein Volontariat an der Axel-Springer-Akademie.

Hat Maximilian Kiewel eine Frau oder Kinder?

Darüber gibt es keine öffentlich belegten Informationen. Kiewel hält sein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus, und seriöse Quellen nennen weder eine Partnerin noch Kinder.

Wie hoch ist das Vermögen von Maximilian Kiewel?

Zu seinem Gehalt oder Vermögen gibt es keine seriösen öffentlichen Angaben. Zahlen, die im Internet kursieren, sind nicht belegt und werden hier deshalb nicht genannt.

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